Matteo Haitzmann

Matteo Haitzmann

Violinist | Performer | Komponist
Wien | Berlin

Geboren: 1990 in Salzburg
Matteo Haitzmann ist Violinist, Performer und Komponist. Er studierte Jazz- und Barockvioline an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz, Performancekunst an der Akademie der bildenden Künste Wien sowie im Masterprogramm SODA – Solo Dance and Authorship an der Universität der Künste Berlin.
Als Gründungsmitglied des zeitgenössischen Volksmusikensembles ALMA und des Wiener Jazzkollektivs Little Rosies Kindergarten bewegt sich Haitzmann an den Schnittstellen von Musik, Performance und Komposition. 

Neben seiner Konzerttätigkeit ist er seit vielen Jahren in der internationalen zeitgenössischen Performance- und Tanzszene tätig. Seine Arbeiten wurden unter anderem im Wiener Musikverein, in der Elbphilharmonie Hamburg, im Wiener Konzerthaus, im Centre Pompidou Paris, im Centre National de la Danse Paris, im Kaaitheater Brüssel, in der Gessnerallee Zürich sowie bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen und den Festspielen Erl präsentiert. Haitzmanns kompositorisches Schaffen umfasst Werke für Solo, Kammermusikensemble und Orchester sowie Musik für Theater- und Performanceproduktionen, darunter Arbeiten für das Volkstheater Wien und die Salzburger Festspiele. 2017 debütierte er gemeinsam mit ALMA und dem Niederösterreichischen Tonkünstler-Orchester im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins.
Für dieses Projekt entstanden auch Kompositionen aus seiner Feder.

Auszeichnungen und Stipendien
• Startstipendium der Stadt Wien (2020)
• danceWEB-Stipendium im Rahmen von ImPulsTanz (2018)
• Deutscher Weltmusikpreis RUTH, Rudolstadt-Festival (2017)
• Kultur-Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich (2017)
• Jahresstipendium für Darstellende Kunst des Landes Salzburg (2017)
• Preis der Deutschen Schallplattenkritik für das Album oeo (2017)
• 2. Platz bei den Austrian World Music Awards (2015)
• Preis der Deutschen Schallplattenkritik für das Debütalbum nativa von ALMA (2013)
• Stipendium der Landeshauptstadt München im Rahmen des MELT Festivals (2009)